Buch Monografie

InterdepenDenken! : wie Positionierung und Intersektionalität forschend gestalten?

Berlin: w_orten & meer , 2015 , 239 S.

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Einrichtung: Frauensolidarität | Wien
Körperschaft: AK ForschungsHandeln
Schriftenreihe: wissen_bewegen
Ausgabe: 1. Auflage
Jahr: 2015
Maße: 21 cm
ISBN: 3945644046
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Der Sammelband „interdepenDenken!“ regt an, Intersektionalität nicht als additives Modell zu verstehen, sondern als Startpunkt für das eigene Forschen. Forschendes Fragen mit komplexen Diskriminierungsstrukturen zu beginnen, hat Effekte auf Fragestellungen, methodisches Arbeiten und Formulierungen. Wieso wird weiter von Sexismus oder Rassismus gesprochen, wenn Diskriminierungsstrukturen nicht trennbar sind? Warum wird der Begriff Kolonialismus verwendet, auch wenn dieser stark westlich rassistisch geprägt ist? Was bedeutet es, als privilegierte Person zu Antidiskriminierung zu forschen? Die einzelnen Artikel verdeutlichen an konkreten Beispielen, wie neue Formen wissenschaftlichen Arbeitens Wissensproduktionen verändern können. Dies führt zu einer grundlegenden Hinterfragung, Bearbeitung und Öffnung von begriffen sowie Genres und macht wissenschaftliches Arbeiten als antidiskriminierendes forschungsHandeln möglich. Mit Beiträgen von Lio Oppenländer, Eliah Lüthi, laYla Zami, Valentina Drozdz, Inken Holtmann, Marianne Ballé Moudoumbou, Adetoun Küppers-Adebisi, Ly* Antwerpen (Eurozentrische weiße Setzungen in universalisierenden westlichen Genderkonzepten re_benennen), Lana Sirri (Führt geografische und religiöse Positionierung zu Ausschluss? Feministische akademische Wissensproduktion hinterfragen), Bea Marer, Cash Hauke und Lann Hornscheidt (Aber wie soll ich das machen? InterdepenDenkend forschen: methodologische und methodische Handlungsforschläge).
Anmerkung:
Literaturverzeichnis Seite 214-239
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