Tucson:
The University of Arizona Press
,
[2020]
,
217 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Verfasst von: | Hurtado, Aída |
| Schriftenreihe: |
The Mexican American experience
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| Jahr: | [2020] |
| Maße: | 23 cm |
| ISBN: | 0816537615 |
| Sprache: | Englisch |
| Beschreibung: | |
| Die selbstbewusste Benennung als „Chicana“ und „Chicana feminist“ betont die historisch einzigartige Situation von Mexikaner_innen innerhalb der Latino/a-Communities der USA. Aída Hurtado erklärt die kolonialistischen Zusammenhänge und startet mit dem ersten Auftauchen eines „Chicana Feminism“ im Jahr 1977. Kapitel 1 zeigt dann, was die Phrase von den „Orten und Sprachen“ mit der Entwicklung von Chicana-Feminismen zu tun hat. In Kapitel 2 erklärt Hurtado vier Methoden, die maßgeblich dazu beigetragen haben, Gender in der Chicana/o-Bewegung zu verankern: Schreiben, Sprache, Kollaboration und „Testimonio“ als Methoden. Kapitel 3 beschreibt Kunstproduktionen, die sich im feministischen Kampf entwickelt haben. Kapitel 4 schließlich dreht sich um feministische Intersektionalität am Beispiel der Women’s Marches 2017 in Washington und 2018 in Las Vegas, die beide von einer jungen Chicana-Aktivistin mitorganisiert wurden. Das Buch enthält außerdem Kurzbiografien wichtiger Chicana-Feminist_innen, Bildmaterial und Vorschläge für Übungen, z.B. in Workshops oder Seminaren. Liebevoll gestaltet, großartig geschrieben – und der erste moderne Überblick über Geschichte und Gegenwart der Chicana-Feminismen. | |
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