Artikel
Zum professionellen Selbstverständnis der ersten Generation von erwerbstätigen Sozialpädagoginnen : Dargestellt am Beispiel einer Arbeitsgemeinschaft von Berufsverbänden in der Wohlfahrtspflege (1920 - 1933)
Verfasst von:
Lange, Ute
in:
Bad Heilbrunn:
Klinkhardt
,
1996
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Signatur: | BE-18 |
| Verfasst von: | Lange, Ute |
| Herausgegeben von: | Kleinau, Elke |
| In: | |
| Jahr: | 1996 |
| ISBN: | 3781508609 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Zentrales Thema des Beitrags ist die Frage nach dem Vorhandensein eines spezifischen Berufsverständnisses der ersten Generation erwerbstätiger Frauen. Gab es, so die Autorin, bei den Ausübenden eine Vorstellung darüber, daß spezifisches Expertinnenwissen für die Berufsausübung unabdingbar sind? Wurde nach einem besonderen Berufsethos gehandelt bzw. auch kontrolliert? Welche Wirkung hatte die Organisation in Berufsverbänden? In diesem Zusammenhang erläutert Lange ausführlich die Strategien der Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände der Wohlfahrtspflegerinnen Deutschlands. Sie beschreibt unterschiedliche inhaltliche Positionen gegenüber der sozialen Arbeit (ausführlicher geht sie auf Veröffentlichungen von Helene Weber ein) und zeichnet nach, in welcher Weise die zeitgenössischer Weiblichkeitsideologie von Professionalisierung in Ausbildung und Berufsausübung entgegenstand. (CB) | |
| Anmerkung: | |
| Beigaben: Anm., Literaturquellen, Lit.verz. | |
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