in:
St. Ingbert:
Röhrig Universitätsverlag
,
2001
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Signatur: | LI-104/4 |
| Verfasst von: | Eder, Jürgen |
| Herausgegeben von: | Becker, Sabina |
| In: | |
| Jahr: | 2001 |
| ISBN: | 3861102846 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Rahel Varnhagens Wirkung auf die Literatur ihrer Zeitgenossen ist nicht primär literarisch, sondern viel mehr durch ihre Persönlichkeit und Rolle als Vermittlerin definiert. Der Mythos "Rahel" lebt auch in der Literatur des Jungen Deutschland - allerdings imprägniert von Widersprüchlichkeiten, die vom offenen Gegensatz bis zur Affirmation reichen können. Insgesamt aber ist doch festzuhalten, dass Schriftsteller wie Börne, Wienbarg, Mundt, Laube oder Gutzkow in Rahel Varnhagen zwar etwas wie einen Impuls für das eigene Zeit- und Welt-Verständnis entdeckt, in wesentlichen Fragen aber einen anderen Weg eingeschlagen haben. Dies wird besonders evident im Diskurs über die Rolle der Frau in einer zukünftigen Gesellschaft. Die jungdeutschen Autoren trugen wenig dazu bei, die Bedeutung Rahel Varnhagens für ihre Zeit und die Zukunft frühzeitig zu würdigen. | |
| Anmerkung: | |
| Beigaben: Lit.angaben in Anm. | |
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