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Pro Familia kämpft weiter um staatliche Förderung : eine christliche und eine weltanschaulich neutrale Beratungsstelle reichen aus, sagt das Sozialministerium
Verfasst von:
Holzhaider, Hans
in:
16.07.1999
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | DENKtRÄUME | Hamburg |
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| Verfasst von: | Holzhaider, Hans |
| In: | |
| Bestell-Signatur: | IV 10.1 Schwangerschaft |
| Jahr: | 16.07.1999 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Im Artikel wird darüber berichtet, dass in vielen bayerischen Regierungsbezirken die staatliche finanzielle Förderung für Pro Familia abgelehnt wird mit dem Argument, dass die bereits bestehende Beratung durch die Caritas und die Mitarbeitenden der Gesundheitsämter ausreichend sei. Pro Familia sieht die gesetzlich vorgeschriebene Pluralität der Beratung nicht erfüllt und kämpft weiter um Gelder. | |
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