Film
Das Fremde in mir
2008
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | ausZeiten | Bochum |
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| Signatur: | 1411 |
| Mitwirkende: | Atef, Emily [RegisseurIn] |
| Jahr: | 2008 |
| Spieldauer: | 100 |
| Sprache: | Französisch |
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Voller Freude erwarten Rebecca und Julian die Geburt ihres Kindes. Doch kaum ist das Baby geboren, erfasst Rebecca eine unbegreifliche Angst und Hilflosigkeit. Das kleine Wesen, das von ihr abhängig ist, ist ihr fremd. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist genauso unterkühlt wie zu ihrem Baby. In der Annahme dort Ablenkung zu finden, eröffnet sie wieder ihr früheres Blumengeschäft. Aber auch diese Beschäftigung befriedigt sie nicht. Sie bringt den Säugling und sich selbst mehrfach in Gefahr, ob beim Baden oder beim Stadtbummel. Rebeccas Zustand verschlechtert sich von Tag zu Tag. Sie wirkt mehr und mehr apathisch. Irgendwann ist sie geistig derart weggetreten, dass sie sich zum Sterben in den Wald legt. Eine Gruppe Jugendlicher findet sie. In einer Klinik wird sie aufgepäppelt und erhält schließlich die Diagnose "postpartale Depression". Im Zuge des weiteren stationären Aufenthaltes beginnt sie eine Gesprächstherapie. Ihr Mann Julian gab inzwischen seinen Beruf auf, um sich um seinen Sohn kümmern zu können. Schrittweise nimmt Rebecca im Beisein einer spezialisierten Psychotherapeutin nun wieder Kontakt zu ihrem Sohn Lucas auf. Doch Julian kann sein Misstrauen nur sehr langsam abbauen, weshalb Rebecca nur eingeschränktes Besuchsrecht genießt. Aber nach mehreren klärenden Gesprächen finden sie wieder zueinander. |
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