Harare:
Women and Law in Southern Africa
,
1997
,
192 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Verfasst von: | Ncube, Welshman |
| Jahr: | 1997 |
| ISBN: | 0797417915 |
| Sprache: | Englisch |
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| Die Studie untersucht die Strukturen und Organisationsformen der Familie in Zimbabwe, besonders in Mashonaland und Matabeleland, und ihre Transformation aufgrund sozialer, ökonomischer, politischer und kultureller Veränderungen. Ein umfassendes Kapitel wird der Definition von Familie eingeräumt, wobei versucht wird, sie als Institution mit ihren unterschiedlichen Rollen, Funktionen und Zugehörigkeiten zu erfassen. Dabei wird auch untersucht wie sie das Leben der einzelnen, v.a. weiblichen Mitglieder beeinflußt aber auch als Institution von den einzelnen Individuen herausgefordert wird. Offiziell gibt es nur eine über Heirat und Blutsverwandtschaft definierte Familie, die aber je nach den Bedürfnissen neu arrangiert und erweitert wird. Naheliegend sind Adabtionen aufgrund ökonomischer Notwendigkeiten aber auch Zugeständnisse an spirituelle, kulturelle und traditionelle Zeremonien. Klar werden die wichtigen ökonomischen und sozialen Funktionen der Familie, die von keinen anderen gesellschaftlichen Instanzen erfüllt werden, besonders die sozialen Aufgaben, für die der Staat keine Ressourcen bereitstellt. Festgestellt wird, daß sich die traditionelle Familienform nicht auflöst sondern an die neuen Gegebenheiten wie z.B. der Migration anpaßt, sich erweitert oder verkleinert. Die Gesetzgeber werden aufgefordert, die gegenwärtigen Familienformen anzuerkennen, um die Gesetze z.B. bei der Landreform den Bedürfnissen anpassen zu können. | |
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