London [u. a.]:
Routledge
,
2003
,
291 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Verfasst von: | Ebrey, Patricia Buckley |
| Schriftenreihe: |
Critical Asian scholarship
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| Ausgabe: | 1. publ. |
| Jahr: | 2003 |
| Maße: | 24 cm |
| ISBN: | 0415288223 |
| Sprache: | Englisch |
| Beschreibung: | |
| Patricia Buckley Ebrey untersucht in den Essays dieses Buches die chinesischen Familien-, Geschlechter- und Verwandtschaftssysteme als Praktiken und Ideen, die eng mit der Geschichte verbunden und somit dem Wandel unterworfen sind. Sie beschäftigt sich mit Themen wie der Mitgift, dem Verkauf von Frauen als Konkubinen, dem imperialen Harem, den westlichen Interpretationen des Fußbindens, der identitätsstiftenden Funktion des Nachnamens als ethnischem Marker und dem Wandel im Umgang mit dem Tod. Ebrey analysiert ihre Themen zu Verwandtschaft und Genderpraktiken im historischen Kontext, wobei sie insbesondere die späte imperiale Periode betrachtet und hier wiederum speziell die Zeit zwischen 920 und 1276, die als Beginn der modernen Periode in der chinesischen Geschichte gilt. | |
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