Berlin:
Wagenbach
,
2012
,
187 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Orginaltitel: | Wakolda <dt.> |
| Verfasst von: | Puenzo, Lucía |
| Mitwirkende: | Bolte, Rike [ÜbersetzerIn] |
| Schriftenreihe: |
Quartbuch
|
| Jahr: | 2012 |
| ISBN: | 3803132460 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Die argentinische Autorin Lucía Puenzo hat über den KZ-Arzt Josef Mengele einen Roman geschrieben. Mengele - der sich José nennt– durchquert Patagonien mit seinem Auto hinter dem Citroën einer landeskundigen Familie. Der Arzt ist an der kleinwüchsigen Tochter der Familie interessiert. Diese weckt ebenso wie die mit Zwillingen hochschwangere Mutter seinen Forschergeist. Als die Kolonne in dem kleinen Skiort Bariloche angekommen ist, quartiert sich José deshalb nach wenigen Tagen in der Pension der Familie ein. Puenzo stellt sich die Frage, wie Mengele in Argentinien so ungestört leben konnte, obwohl er sein Gedankengut nicht verheimlichte. Sie geht diesem in ihrem Roman nach. "Wakolda" ist die raffiniert konstruierte, beunruhigende Geschichte eines Fanatikers: Selbst als er gewiss sein kann, dass seine Häscher ihm auf der Spur sind, lässt Mengele von seinem Forschungsobjekt nicht ab. | |
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