Buch
Monografie
Inszenierung als verkörperte Kognition : feministische Theorienproduktion und das sich In-Szene-Setzen als Subjekt
Verfasst von:
Dachenhausen, Blanca Sine
Wien:
2001
,
105 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
|---|---|
| Verfasst von: | Dachenhausen, Blanca Sine |
| Jahr: | 2001 |
| Sprache: | Englisch |
| Beschreibung: | |
| Blanca Dachenhausen untersucht in ihrer Diplomarbeit, inwieweit das Inszenierungskonzept von Varela für die feministische Anthropologie fruchtbar gemacht werden kann. Einleitend wird - nach einem kurzen Überblick zur Genese feministischer Wissenschafts- und Erkenntnistheorie - Isabell Loreys "Modell der Gleichzeitigkeit" als Praktik der Subjektivierung und Subjektwerdung dargelegt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Rolle des Subjekts in radikal-konstruktivistischer Theoriebildung und mit dem Inszenierungskonzept, das Varela, Thompson und Rosch für die Kognitionswissenschaften entwickelt haben. Im dritten Teil, der das In-Szene-Setzen als Subjekt zum Thema hat, zeigt die Autorin am Beispiel der Biographie der nigerianischen Hausaa-Frau Baba of Karo, wie das Inszenierungskonzept für die Anthropologie fruchtbar gemacht werden kann. Die Frage, welche neuen Denk- und Handlungsräume das Inszenierungskonzept für eine feministische Spurensuche nach den Prozessen der Konstituierung des Selbst eröffnet, steht am Schluss der Diplomarbeit. | |
| Anmerkung: | |
| Wien, Univ., Diplomarb., 2001 | |
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